Residenz und Hofgarten Würzburg, Würzburg

Residenzplatz 2, 97070 Würzburg
0931 355170
www.residenz-wuerzburg.de

Öffnungszeiten:

April-Oktober: 9-18 Uhr
November-März: 10-16 Uhr

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piratepower (12.12.2008) •••••

Eine Rundführung finde ich auch sehr interresant.
Und der Hofgarten ist sehr entspannend und gut zum Erholen.
Wohl neben der Festung ein Stück Würzburger Geschichte, das man gesehen haben sollte.

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unicorn0557 (05.12.2008) •••••

Das wohl beliebteste Ausflugsziel in Würzburg! sehr zu empfehlen! und wenn man schon mal drinnen ist, sollte man sich unbedingt den raum mit dem deckengemälde anschauen, und achtet auf den Hund! und der spiegelsaal ist sehr fein

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annalein89 (04.12.2008) •••••

Die Residenz ist wirklich wunderschön…
Der Residenzgarten ist aber fast noch schöner. Eignet sich gut für ausgedehnte spaziergänge :) Man fühlt sich hier richtig wohl umgeben von all den schönen Bäumen und Blumen…

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DVS (17.10.2008) •••••

Ich hoffe, dass ich jetzt niemanden wiederhole, aber habe niemanden gefunden der es erwähnt hat!
Es gibt eine wunderbare Veranstaltung in der Residenz, welche sich “Residenznacht” nennt!
Sie ist etwas ganz anderes, die Würzburger Residenznacht. Der Kunde kann, muss aber nicht im kleinen Schwarzen oder im dunklen Anzug erscheinen, wie etwa in Bayreuth, in Salzburg. Er kann eine Kleinigkeit essen oder ein Gläschen trinken, aber es ist keine Pflicht.
Das Programm ist quer durch Geschichte, Kunst, Tanz und alle Arten von Musik gesteckt! Es ist für jeden etwas dabei!

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sunflowertin (19.05.2008) •••••

Wir haben in der Residenz die Führung mitgemacht. Die Räume waren echt beeindruckend, auch wenn wir gerade dort waren, als einiges renoviert wurde.

Was mich besonders beeintruckt hat ist das im Krieg eine Bombe auf das Dach der Residenz gefallen ist und die Decke trotz allem nicht erstört wurde. Echt Wahnsinn.

Außerdem sind die ganzen Deckenmalereien gut erhalten bzw. bereits saniert.

Fazit: Wer Schlößer und Deckenmalerien liebt, der sollte die Residenz besuchen.

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gnomey (29.03.2008) •••••

Als Hamburger durfte ich zweimal in den Genuss kommen, die Residenz zu besuchen und jedes Mal hat mich das Treppenhaus gefesselt. Ich hätte dort Stunden verbringen können. Leider wurde ich beim erste Mal von meinen Begleitern vorzeitig hinausgeschleift.

Tatsächlich konnte ich trotz der Bauarbeiten durch die versetzten Besuche doch fast alles Ecken betrachten und es sollte eine Pflicht für jeden Kunstliebhaber und Geschichtsinteressierten sein, diesen Schatz zumindest einmal betreten zu haben.

Ein wunderschöner Ort.

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le_gourmet (17.03.2008) •••••

Der ehemalige Palast der Fürstbischöfe nennt sich Residenz und ist wirklich eines der prächtigsten süddeutschen barocken Gebäude, die ich je gesehen habe. Dieser Prunkbau aus dem frühen 18. Jahrhundert dürfte wirklich eines der bedeutendsten Schlösser Europas sein, wie die Eingeborenen behaupten. Da fehlte und fehlt es an wirklich nichts.

Große Gebäudeteile überlebten den 2. Weltkrieg, so dass wir ein originales großartiges Treppenhaus mit einem freitragenden Gewölbe und einem wirklich glanzvollen Deckengemälde des Venezianers Tiepolo bewundern können, einen reich mit Stuckarbeiten verzierten Weißen Saal, den prächtig mit Fresken ausgestatteten Kaisersaal, sowie einen so genannten Gartensaal. Mit reicher Rokokoausstattung wurde auch das Paradezimmer wieder hergestellt.

Geöffnet ist täglich sommers ab 9,00, winters ab 10,00 Uhr, ein geführter Eintritt kostete 8,00 DM, also jetzt wohl etwa gegen 5 €. Zu der Residenz gehört übrigens ein wirklich schöner Hofgarten, der zwischen die Barockbastionen gebaut ist und eine Menge attraktiver Gartenplastiken sowie schmiedeeiserne Tore im Rokokostil hat.

Auch die dazugehörende Gemäldegalerie Martin von Wagner Museum zeigte man uns, die eine Gemäldesammlung als solches, eine Aktiensammlung alter Papiere und eine Graphische Sammlung umschließt.

Da fällt mir übrigens noch ein, dass wir eine interessante Führung, abends um 21,00 Uhr hatten, mit einem historisch gekleideten Nachtwächter, der uns durch die barocke Stadt nachts, bei romantischer Beleuchtung, führte. Wer einmal etwas Besonderes erleben will, der sollte hierher, nach Würzburg, hin fahren.

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vilmoskörte (22.11.2006) •••••

Kein Eintrag für die Residenz? Das musste ich ändern!

Die Würzburger Residenz ist ein barocker Residenzbau am Rande der Innenstadt von Würzburg. Als Residenz der Würzburger Fürstbischöfe ist sie nach Plänen des damals noch jungen und unbekannten Architekten Balthasar Neumann 1720 bis 1744 im Rohbau entstanden und wurde 1780 fertig ausgestattet. Die Unesco hat das Bauwerk 1981 in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben.

Weltberühmt und herausragend sind das Treppenhaus von Balthasar Neumann, das Deckengemälde des Treppenhauses und die Fresken im Kaisersaal von Tiepolo. Ein Besuch der Residenz ist wirklich ein absolutes Muß.

Auch der schön angelegte Hofgarten mit seinen Gartenanlagen, Figuren, Brunnen und alten Bäumen ist einen Spaziergang wert.

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