QYPE* RANG


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Kinder-
aktivitäten in Berlin

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Zoologischer Garten, Berlin

Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin
+49 30 254010
www.zoo-berlin.de

Öffnungszeiten:

ZOO-Berlin:
Sommerzeit (15.03. - 14.10.)
Mo-So 9-18.30h

Nächstes Event: Zoospaziergang (Samstag, 22. November 2008)

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barsb (18.11.2008) •••••

Etwas teuer, aber es lohnt sich! der Zoo ist riesig und wirklich schön!

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hcoolkid (23.10.2008) •••••

Der Berliner Zoo ist für meine Verhältnisse ein wenig zu teuer… Da lohnt es sich mehr zum Tierpark zu fahren. Das aber vielleicht auch nur, weil ich in der Nähe des Parks wohne… Sonst ist es vielleicht besser in den Zoo zu gehen.

Mich bringt eigentlich keiner mehr in den Zoo, seit es diesen Eisbären Knut gibt. Ich hab ihn schon die ganze Zeit nicht gemocht… Ich weiß selbst nicht, wieso. Aber dieser Knut ist wahrscheinlich der größte Grund, warum mich keiner in den Zoo bekommt.

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sincere7 (23.10.2008) •••••

War vor kurzem mit meiner Schwester da… wunderschöne Anlage, ein Tag hat dafür kaum ausgereicht!

Leider find ich ihn teilweise etwas unübersichtlich, vorallem die Raubtiere und die und die Affen taten mir in ihren winzigen gehegen leid und vorallem… der Streichelzoo ist zwar super, aber ich finde auch ganzschön gefährlich… die böcke entwickeln doch ganzschöne Kraft, wenns um das Futter geht…vielleicht sollte dort mehr aufgepasst werden…

alles in allem, für den Menschen ein toller Ausflug, war ein super Tag, aber die Tiere taten mir am Ende doch sehr leid…

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Tanjaschatz (16.10.2008) •••••

Ei n sehr schöner Zoo,wo ich gerade erst letzte Woche mit meinem Partner war und wir uns ein paar schöne Stunden während unserem 4tägigen Berlin Besuches machten.Viele regen sich über den Eintritt auf..Wir nicht,denn wir wollten einmal in den Zoo in Hannover und sollten da mehr als das doppelte wie hier für 1Erwachsenen zahlen.Sind wir wieder gegangen.Hier sind die Preise annehmbar und der Zoo ist einfach super.
SEHR EMPFEHLENSWERT!!!

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Saphena (14.10.2008) ••••

Die Sonne schien und da ich eh nie ganz von den Tieren lassen kann, entschieden wir uns den sonntäglichen Spaziergang im

ZOO BERLIN

Meine persönliche Beziehung zum Berliner Zoo geht zurück auf meinen 2. Studientag im Oktober 1996, wo wir kleinen Tiermedizinstudenten vom damaligen Chef des Zoos eine Privatführung bekamen, nicht zuletzt, weil dieser Herr eben auch ein Veterinär ist, der aber mittlerweile im verdienten Ruhestand weilt.
Im 2. Semester konnte ich dann meine Verbindung mit Hilfe einer Vorlesung im Zoo festigen, wo uns wieder der Chef persönlich hinter die Kulissen der Ställe und Gehege führte und uns Anekdoten und Erfahrungen aus der Tierpark-Tierarzttätigke it erzählte. Für mich eindeutig ein Highlight des Studiums, weshalb ich auch heute noch gerne mal
WO?
Der Berliner Zoo, nicht zu verwechseln mit dem Tierpark, liegt mitten in der City West von Berlin, weniger als 5 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Zoo entfernt.
Hineinkommt man entweder durch den Eingang Elefantentor in der Budapester Strasse/Ecke Kurfürstenstrasse oder durch das Löwentor direkt gegenüber vom Zoo am Hardenbergplatz.

Von einer Anreise mit dem Auto würde ich aufgrund der schlechten Parkplatzsituation in der Innenstadt einfach mal abraten, es sei denn, man nimmt die horrenden Parkhauspreise in Kauf.
Dank der zentralen Lage kommt man mit der BVG eigentlich kinderleicht zum Zoo. Fast alle S-Bahnen (außer der Ringbahn und der Nord-Südachse) halten am Zoo, ebenso die U-Bahnen 9 und 2, aber auch die U1 hält nicht allzu weit weg. Und Busse gibt es dort so viele, dass ich nur mal ein Paar als Beispiel nennen werde, die dort halten: 204, 100, 110, X10 usw. Ich würde immer eine Anfahrt mit der BVG empfehlen, ist man doch schnell und entspannt am Ziel, ohne lästige Suche nach einem Parkplatz, der einen dann auch noch mehr kostet, als der Zooeintritt für eine Kleinfamilie!

WANN?
Der Zoo ist das ganze Jahr über für seine Besucher geöffnet. Wobei ich immer am liebsten im Frühling und im herbst vorbeischaue, aber das muss jeder entweder für sich selber herausfinden oder er geht, wann es zeitlich passt oder er als Tourist in der Stadt ist.

Die Öffnungszeit beginnt morgens um 9.00 Uhr und geschlossen wird bei Anbruch der Dunkelheit, spätestens aber um 18.30 Uhr. In der Regel steht am Eingang ein Schild mit der aktuellen Schlusszeit, derzeit ist es 18 Uhr.
Für die einzelnen Tierhäuser gibt es den Jahreszeiten entsprechende Öffnungszeiten, die man entweder dem Begleitheft entnimmt oder welche auch noch mal extra an den Tierhäusern ausgeschildert sind. Gleiches gilt für die Futterzeiten.

KURZES ZUR GESCHICHTE
Am 1.8.1844 wurde der Zoologische Garten bei Berlin eröffnet, damit war er der erste in Deutschland und erst der 9. in der Welt.
Bis 1869 wurde der Zoologische Garten nur nebenberuflich geleitet und ab dann gab es einen hauptamtlichen Direktor sowie Aktien, aus deren Erlös neue Tierhäuser gebaut wurden und der Garten wuchs mit neuen Tieren.
1913 kam das Aquarium dazu, was noch heute in direkter Nachbarschaft vom Elefantentor mit Exoten, Fischen und Reptilien zu einem Besuch einlädt.
Seit 1932 entstanden großzügige Freianlagen und 1939 besaß der Zoo 4000 Säugetiere und 1400 Vögel.
Dann wurde der Zoo im 2. Weltkrieg jedoch fast vollständig zerstört und danach wieder mühsam und unter chronischem Geldmangel wiederaufgebaut.
Bis heute wird ständig umgebaut, erneuert und verbessert. Heute ist der Zoo eine Aktiengesellschaft, die vom Land Berlin unterstützt wird. Leiter ist Dr. Jürgen lange, der vorher lange Jahre das Aquarium unter seinen Fittichen hatte.
(Einige Daten habe ich aus dem Zoo Programm entnommen, die habe ich natürlich nicht im Kopf!)

WAS?
Grob gesagt, man findet im Zoo eigentlich fast alles, was kreucht und fleucht! Fangen wir mal der Reihe nach an!

Elefantenhaus
Unvergessen ist mir heute noch das 2000 geborene Elefantebaby Plai Kiri, das nur 9 Monate alt wurde und dann verstarb, eine traurige Geschichte, die mich wirklich sehr berührte, da der Kleine von seiner Mama verstoßen wurde und sowieso nur mit der Flasche aufgezogen wurde
Das Elefantenhaus selber besteht aus einem großen stallartigen lichten und hohem Haus und einer großen, sandigen Freifläche mit Schwimmbecken und jeder Menge Schauerbäumen. Gehalten werden Asiatische Elefanten, die afrikanischen Verwandten findet man im Tierpark Friedrichsfelde. Entweder man stellt sich an das Gehege oder setzt sich auf eine der zahlreich vorhandenen Bänke um den Elefanten bei ihrem Alltaggeschäft zuzuschauen. Gefüttert werden dürfen die Elefanten im Gegensatz zu ihren Kollegen im Hamburger Zoo Hagenbeck nicht.

Flamingoanlage
Als Kind haben mich diese in sich ruhenden rosafarbenen Vögel immer sehr fasziniert, wenn sie einbeinig mit der Gefiederpflege beschäftigt waren. Seit 1963 brüten die Vögel im berliner Zoo und manche der Vögel sind schon an die 40 Jahre alt. Gehalten werden sie auf einer Freifläche und im Winter auch innen, zum Schutz vor Füchsen oder Nebelkrähen, die sich sonst am Nachwuchs verdingen würden. Ihr Gehege ist flächig und von rundherum als Besucher wirklich gut einsehbar. Allerdings finde ich die Vögel jetzt als Erwachsene eher langweilig, so vie alles Geflügel, aber das ändert nichts an der Anmut der Flamingos!

Nagetieranlage
Wenn ich schon die Stachelschweine vom weiten sehe, breitet sich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht aus, so amüsant und possierlich finde ich diese wilden Nager! Fasziniert war ich auch, dass die stacheligen Schweinchen und die tauben recht einträglich zusammen fressen, ohne dass die eine oder andere Großstadtplage Taube dabei versehentlich aufgespießt wird! ;)) Man findet hier Nutrias, Weißschwanz-Stachelschwe ine
Affenanlagen
Ein relativ großes Areal widmet sich den Affen, man könnte fast schon sagen eine Freude für Klein und Groß, bleiben doch beide gleich gerne vor diesen Tieren stehen und beobachten deren Tagesgeschäft. Im Affenfelsen findet man Bartaffen und Mantelpaviane, letztere sind die mit dem knallrosa Hintern. ;)) Im Menschenaffenhaus wohnen Schimpansen, Zwergschimpansen, Gorillas, Orang-Utans und Siamangs, natürlich jeder in seinem Gehege! Und letztendlich gibt es noch das Affen- und Tropenhaus, die Afenahusteich-Voliere und den Affenhausteich, in dem sich noch zahlreiche weitere Affen und Äffchen sowie einiges an Geflügel tummeln.

Asiengehege
In diesem Bereich findet man die Nilghai-Antilope und die Vierhornantilope, beides Tiere, deren natürliche Anmut mich immer wieder in erstaunen versetzt. Die Tiere stammen aus dem Pariser Zoo, der diese züchtet.
Waldschänkenteich und Kormoranteich
Auf beidem tummeln sich zahlreiche Vögel. Sie schwimmen, schlafen und fressen, wobei sie gut einsehbar vom Weg ehr sind, mich aber wie bereits erwähnt eher nicht so wirklich Interessieren. Unter anderem findet man hier Kormorane, Pelikane und diverse Entenarten.

Raubtierhaus
Betritt man diesen Bereich, bekommt der begriff stinken wie ein Pumakäfig gleich eine äußerst anschauliche Bedeutung, denn es müffelt gewaltig nach den hier gehaltenen Tieren, aber zum Glück gewöhnt sich die Nase recht schnell an den Duft. Die Tiere haben alle Ställe mit anschließenden Außengehegen, manchmal findet man sie alle drinnen oder draußen und gerade bei den kleinere Katzen ist auch das Auge vom aufstöbern der Tiere in ihrer Umgebung gefragt! Hier werden Große Pandas gehalten, der Fortpflanzung schon fast eine ehrenvolle Aufgabe des Zoos ist, die bisher aber leider noch nicht erfolgreich geklappt hat, Die Bären sehe so süß aus, doch mir hat ein Pfleger mal versichert, dass es wirklich Raubtiere sind, die nicht halb so kuschelig sind, wie es den Anschein hat. Es gibt hier den Korsak, die Löffelhunde, Erdmännchen, diverse Mungos, Fossas, Erdwölfe, Tüpfelhyänen, Sumatratiger, Leoparden, Jaguare, Pumas und andere Katzen. Separat gibt es noch eine Tiger- und eine Löwenfreianlage.

Nachttierhaus
In diesem lebt alles, was nur bei Dunkelheit aktiv wird und wir haben wegen des schönen Wetters dieses beim letzten besuch einfach mal links liegen gelassen, aber eigentlich lohnt sich ein Gang in innere schon immer! Man findet einige Reptilien und Vögel sowie zahlreiche nachtaktive Säugetiere, z.B. einige Beuteltiere.

Huftiere
Diese findet man ein wenig verteilt über den gesamten Zoo. Also diverse Antilopenarten, Okapis, Lamas, Widlesel, Przewalskipferde, Kudus, Springböcke, Zebras, Giraffen, verschiedene Rinder usw.

Nashornhaus
Hier wohnen die Spitzmaulnashörner, die ich sehr beeindruckend finde, und denen ich hoffentlich NIE in freier Wildbahn gegenüber stehen muss. Gleich um die Ecke wohnen die großen Ameisenbären, die mich aber zum Glück weniger beängstigen. Ins Nashornhaus kann man hineingehen. Zurzeit hat eine Kuh gerade ein Junges, das im November geboren wurde, sehr nett!!!

Robben, Otter und Pinguine
Alle findet man zusammen in einem doch recht großen Areal, zum Teil im Freigehege und zum Teil unter Dach und Fach, dabei gibt es noch eines ehr ansehnliche Ausstellung über Pinguine.

Flusspferdeanlage
Für mich das eigentlich Highlight des Zoos. Hier habe ich gelernt, das Nilpferde Wiederkäuer sind, die aber gar nicht so sanft wie Kühe an sich sind und erstaunlich elegant im Wasser schwimmen können. Der Neubau der Halle wurde 1997 fertig gestellt und ermöglich den Besuchern die Ansicht der Tiere im Wasser und an Land. Ich finde es ja super, wenn das Nilpferd schwimmend an einem vor der Glaswand vorüberzieht! Und am allerliebsten mag ich das Zwergflusspferd. Als ich es zum ersten Mal stand es grasend auf einem Hügel in der Abendsonne, ein Anblick, den ich nicht unbedingt mit einem Nilpferd in Verbindung gebracht hätte!!!!

Der Rest
Es gibt noch ganz viele andere sehr sehenswerte Tiere, die hier mal nur der Vollständigkeit Halber in Kürze aufzähle. Kängurus, Seraus, Strauße, Wildhunde, Nasenbäre, Biber, Tropenbären, Braunbären, Mähnenwölfe und andere Wölfe, die Fasanerie. Eisbären, diverse Vogelhäuser, den Tierkinderzoo und den Hautierhof, Kamele, Tapire (der Schabrackentapir bekommt gerne im Sommer mal einen Sonnenbrand), Warzenschweine, Greifvögel, diverse Schweine mit oder ohne Fell/Borsten, Hirsche, Hühner und Bergtiere wie z.B. Mähnenschafe.

Außerdem ist der gesamte Zoo eine wirklich sehr ordentliche und gepflegte parkartige Gartenanlage mit gut begehbaren Wegen, die auch so optisch gerade im Frühling jede Menge zu bieten hat!
Beim letzten Besuch fuhren auch zahlreiche Rollstuhlfahrer durch den Zoo, die dabei keine Schwierigkeiten zu haben schienen!
Für Kinder gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten und Spielplätze und alles ist sehr kinderfreundlich gestaltet.
Auch Gastronomie ist als Zoorestaurant sowie in Form diverser Kioske vertreten. Aber natürlich kann man auch selber Essen und Getränke mitbringen!

EINTRITT
Ein zweischneidiges Schwert, denn zum einen ist der Eintritt, wie ich finde, schon recht teuer, aber zum anderen müssen eben auch das Personal, das Futter und alle weiteren Kosten des Zoos irgendwie gedeckt werden, weshalb ich eigentlich doch gerne etwas tiefer ins Portemonnaie greife!

TAGESKARTEN
Erwachsener: 9 Euro
Studenten, Berufsschüler, Erwerbslose, Wehpflichtige: 7 Euro
Kinder von 3-15 Jahren, Schüler ab 16 Jahren, Sozialunterstützte: 4,50 Euro
Ein Begleitheft ist für 3 Euro käuflich zu erwerben.

Es gibt auch noch Jahreskarten oder Kombitickets zusammen mit dem Aquarium, die preise sind alle gut lesbar an den Eingängen zu finden! Wer möchte kann natürlich aber auch jederzeit etwas Spenden, entweder für Sachen oder auch für Tiere.

FAZIT
Für mich ist der Zoologische Garten, kurz auch Zoo Berlin genannt, immer wieder einen Besuch wert, allerdings gefällt mir der Hagenbecks Tierpark in Hamburg immer noch viiiieeel besser, was aber sicherlich auch eine große Portion Heimatpatriotismus ist, schließlich hat mich meine Oma da früher als Kind immer mit hingenommen.

Überzeugen tut mich im Berliner Zoo die sehr gepflegte und sauber Anlage, die Tiervielfalt und vor allem auch die Liebe, mit der die meisten Tiere gehegt und gepflegt werden. Nicht wenige Pfleger ziehen verstoße Tierbabys selber mit der Flasche zu hause auf und bauen im laufe ihrer Dienstzeit im Zoo wirklich innige Beziehungen zu ihren Schützlingen auf!

Von mir eine Besuchempfehlung an Berliner und Berlinbesucher gleichermaßen!

P.S.: Klar, ein Zoo ist nie wie die freie Wildbahn und unter Tierschutzaspekten immer kritisch zu beobachten, aber in Zeiten der Ausrottung gibt es mittlerweile sogar Tierarten, die man nur noch im Zoo findet

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Hessealfred (13.10.2008) •••••

Der Berliner Zoo ist zu jeder Jahreszeit sehr schön, aber gerade jetzt im Herbst, wenn die Blätter der Bäume bunt sind, macht es besondere Freude durch den Zoo gehen.
Mindesten jedes viertel Jahr ein mal besuche ich die Tiere im Zoo. Ich freue mich dann immer tierische Freunde wieder zutreffen und zu sehen wie sie sich seit dem letzten Besuch verändert haben z.B. größer geworden sind, oder aber auch wie wir Menschen älter geworden sind.

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sunny51 (30.09.2008) ••••

Ich finde den Zoo sehr angenehm. Viele Tiere, große Flächen zum spazieren und natürlich viel frische Luft.

Es gibt aber ein großes Manko: alles ist extrem teuer. Das fängt schon beim Eintrittspreis an. Da kosten zwei Erwachsene und ein Kind immerhin schon 27,50 €. Dann möchte das Kind irgendwann etwas Essen oder Trinken, zwischendurch noch ein Eis und dann kommen mal ganz schnell so um die 40 € zusammen. (Natürlich aber nur, wenn man sich nichts zu Essen und zu Trinken mitbringt.)

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JMM (27.09.2008) ••••

Ein schöner und weitläufiger Zoo mit vielen interessanten Tieren. Bislang ist dies der schönste Zoo, den ich in Deutschland gesehen habe. Eine Oase in der Großstadt.

Das allerdings noch bei Eintrittspreisen von 12,- € bzw. 18,- € (inkl. Aquarium) für die Nutzung der Toiletten 30 Cent bezahlt werden müssen, find’ ich ein wenig überzogen.

Wer es zeitlich einrichten kann, sollte den Zoo bei einem Besuch in Berlin ebenfalls mit einbeziehen.

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batbine (08.09.2008) •••••

auch ich war dieses Jahr da. Er hat mir gut gefallen. Die Anlagen sind sehr schön und liebevoll gemacht. Knut habe ich natürlich auch besucht. Allerdings hat mir am besten das Aquarium gefallen. So viele schöne Fische und vor allem die Haie.

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prosecco1955 (07.08.2008) •••••

Für uns auch einer der schönsten Zoos Deutschlands! Obwohl wir 5 Stunden drin waren, müssen wir weitere Besuche einplanen, um alles sehen zu können. Und Knut ist groß geworden:-)

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esposa1969 (25.07.2008) •••••

Hallo meine lieben Leser, Freunde und Bewerter,

wie einige von euch ja bereits wissen, habe ich das verlängerte Wochenende vom 1-5. Mai in Berlin verbracht. Bin also am 1. Mai geflogen und dann am 5. Mai wieder in Frankfurt gelandet. In den 5 Tagen, in denen wir in Berlin waren haben wir natürlich auch den Zoologischen Garten in Berlin besucht. Heute genau vor einer Woche waren wir dort. Hier werde ich euch über meine Erfahrungen berichten:

~°~°~°~ Zoologischer Garten Berlin ~°~°~°~

Ich war vor vielen Jahren ( im Jahre 2000 ) schon einmal dort, allerdings gab es da ja noch nicht den kleinen ähem inzwischen recht großen Knut. Berlin verwirrt mich immer wieder: Da gibt es einen Tierpark (der in Friedrichsfelde, das im ehemaligen Ostberlin liegt), dann den Tiergarten, der eigentlich keine Tiere beherbergt, ausser die heimischen Tiere wie Vögel, Igel und auch Schildkröten habe ich gehört und dann diesen hier, den Zoologischen Garten.

~°~°~°~ ANFAHRTSWEG: ~°~°~°~°~°

Wir sind zwar vom KaDeWe aus gelaufen, da wir dort frühstücken waren und haben das große Elefanten-Tor schon von weitem erkannt, aber hier für alle, die nicht gerade im KaDeWe frühstücken waren, die möglichen Anfahrtswege:

Der Zoo Berlin ist sehr gut zu erreichen, so unmittelbar am nach ihm benannten Bahnhof und damit nur 2 Minuten vom Haltepunkt zweier U-Bahnen und diverser S-Bahnlinien gelegen. Also am besten das Auto stehen lassen und ganz umweltfreundlich in den Zoo fahren - mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Bahn.

S-Bahn:
S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )

U-Bahn:
U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U12 + U9)
U-Bahnhof Kurfürstendamm (U9 + U15)

Bus:
ca. 15 Buslinien
Expressbus zum Flughafen
diverse Nachtbuslinien

Bahn:
Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE3 + RE4 + RE5)
Fernbahn über Hauptbahnhof
Verbindungen unter www.bahn.de

Oder eben mit dem eigenen Fahrzeug. Der Bahnhof Zoologischer Garten ist gut ausgeschildert - diese Wegweisung führt euch zum Hardenbergplatz, an dem man Parkplätze sowie den Eingang Löwentor findet.

Kostenpflichtige Parkplätze findet man im gesamten Umfeld des Zoos. Sie sind allerdings sehr rar, gerade auf dem Hardenbergplatz, der durch den An- und Abreiseverkehr am Bahnhof Zoo oft zugestaut ist.

~°~°~°~ ÖFFNUNGSZEITEN: ~°~°~°~

01. Januar - 20. März: 9.00 - 17.00 Uhr

21. März - 14. September: 9.00 - 19.30 Uhr

15. September - 25. Oktober: 9.00 - 19.00 Uhr

26. Oktober - 30. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr

24. Dezember: 9.00 - 14.00 Uhr

31. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr

~°~°~°~ EINTRITTSPREISE: ~°~°~°~

Tageskarte

Erwachsene Zoo …..... 12,00 Euro / Zoo + Aquarium: ........ 18,00 Euro

Studenten, Berufsschüler, Erwerbslose, Wehr- und Ersatzdienstleistende, Schüler - ab 16 Jahre (Schülerausweis)
Zoo …..... 9,00 Euro / Zoo + Aquarium …..... 14,00 Euro

Kinder - 5 bis einschließlich 15 Jahre, Hartz IV - Empfänger, Schwerbehinderte ab 80% + Begleitung je
Zoo …..... 6,00 Euro / Zoo + Aquarium …..... 9,00 Euro

In der Sommerzeit bis zum 16. September gelten ab 17.30 Uhr reduzierte Eintrittspreise.

Kleines Familienticket
(1 Erwachsener und 3 Kinder bis 15 Jahre)
Zoo …..... 20,00 Euro / Zoo + Aquarium …..... 30,00 Euro

Großes Familienticket
( 2 Erwachsene und 3 Kinder bis 15 Jahre)
Zoo …..... 32,00 Euro / Zoo + Aquarium …..... 45,00 Euro

Das Aquarium ist eine separate Einrichtung, die auch seperat kostet oder als Kombiticket bezahlt werden kann, so dass man vom Zoo aus das Aquarium betreten kann. Über das Aquarium werde ich noch gesondert berichten.

~°~°~°~ KONTAKT: ~°~°~°~

Zoologischer Garten Berlin AG
Hardenbergplatz 8
10787 Berlin
Tel. 030 - 25 40 10

~°~°~°~ TIERBESTAND: ~°~°~°~

1247 Säugetiere in 203 Arten
Säugetiere nähren all ihre Jungen mit Milch. Die meisten sind lebend gebärend und mit wenigen Ausnahmen bedeckt Fell ihren Körper.

2759 Vögel in 439 Arten
Vögel sind die Vollendetsten aller fliegenden Tiere. Dank der Fähigkeit zu fliegen haben sie sich in der ganzen Welt verbreitet, oft an Plätzen wie entlegenen Inseln oder der Antarktis, die ausserhalb der Reichweite vieler anderer Tiere liegen.

416 Reptilien in 78 Arten
Reptilien sind Eier legende Wirbeltiere mit einer harten, schuppenbedeckten Haut. Diese wechselwarmen Tiere können keine innere Wärme erzeugen. Die meisten Reptilien legen Eier an Land. Die Jungen schlüpfen vollentwickelt aus.

455 Amphibien in 46 Arten
Die meisten Amphibien verbringen einen Teil ihres Lebens in Wasser und einen Teil auf dem Land. Der Lebenszyklus der meisten wechselwarmen Amphibien ist mit einer Verwandlung einer im Wasser lebenden Larve (Kiemen ) zu einem Landtier (Lungen) verbunden.

4272 Fische in 434 Arten
Ein typischer Fisch atmet durch Kiemen, hat einen mit Schuppen bedeckten Körper, steuert mit Flossen und ist wechselwarm. Die meisten Arten leben entweder im Süßwasser oder im Meer, nur wenige wechseln zwischen beiden Lebensräumen.

4890 Wirbellose in 239 Arten
Wirbellose sind Tiere ohne Wirbelsäule. 97% aller bekannten Tiere sind Wirbellose. Sie gibt es in jedem erdenklichen Lebensraum, aber sie sind am häufigsten am Meer, wo das Leben einst begann.

quelle: Zooführer Zoo Berlin 50.Auflage

~°~°~°~ ERFAHRUNG: ~°~°~°~

Zuallererst mussten wir “tierisch” Schlange stehen, bis wir an die Kasse kamen. Ca. 45 Minuten standen wir. Auch finde ich die Eintrittsbpreise recht heftig, aber was macht man nicht alles, um seinem Kind einen wunderschönen Zoo-Tag zu bescheren. Als wir das Elefanten-Tor betraten führte uns ein sehr breiter Pfad in alle möglichen Richtungen. Der Pfad war mit herrlichen Blumenbeeten geschmückt und am Ende des Pfades sprudelte ein Brunnen. Wir hatten zwar ein Zoo-Büchlein gekauft, in dem ein Plan verzeichnet war, wo sich welche Tiere befinden, da wir aber keine Prioritäten setzten, liefen wir auf´s Geratewohl los. So kamen wir peu apeu an sämtlichen Tieren vorbei. Wir sahen Giraffen, Elefanten, Affen, Pandas, Raubtiere, Pinguine, Nilpferde, Nashörner, Eisbären Antilopen, Büffel, Wölfe, Robben und jede Menge Kleintiere.

Als wir bei den Eisbären angelangt waren, knippsten wir wie blöde. Irgendeiner von denen musste doch auch Knut sein. Bis eine Frau neben mir sagte, dass Knut nicht dabei sei, der wäre da schon lange nicht mehr. Sofort suchte ich einen Tierpfleger und fragte, wieso Knut nicht da wäre. Der meinte Knut sei schon da, aber nicht bei den anderen Eisbären, sondern im Tierkinderzoo. Er zeigte uns den Weg. Dort sah man schon diverse Souvenirstände, die Knut-Artikel kauften. Wir waren mit einem Steiff-Knut dabei für 12,-- Euro, fand ich ziemlich günstig. Und: Das Fernsehen war gerade dort und dreht eine Dokumentation über Knut. Vielleicht bin ich bald im Fernsehen. Lach. Knut ist ganz schon groß geworden und schlenderte sehr nah - natürlich hinter seinen Mauern - an uns vorbei.

Gegenüber von Knut war ein riesiger Kinderspielplatz, der war echt sehr abenteuerlich und groß. Dort ließen wir unseren 4-jährigen Felipe dann austoben. Ein Schiffswrack zum Klettern, Seile, viele Rutschen, Wackelbrücken. Allerdings: Hier kann man sein Kind weder im Auge behalten, noch ihm folgen. Mein Mann postierte sich an der einen Stelle ich an der anderen und als wir Felipe eine Weile weder hüben noch drüben heraus kommen sahen, merkten wir, dass wir ihn verloren hatten. Irgendwo fanden wir ihn dann wieder herumschlendernd. Er muss irgendwo anders heraus gekommen sein. Das ist mir zu heikel Felipe im Getümmel zu verlieren, so zogen wir weiter.

Dann war Mittagszeit. Das Selbstbedienungsrestaurant war gerammelt voll. Dennoch ging es zügig voran, so dass man nicht lange anstehen musste. Mein Mann aß Spargel und Kartoffeln, ich Currywurst und Felipe Chicken nuggets mit Pommes und jeder ein Getränk und wir zahlten so um die 20.-- Euro.

Toiletten im Park waren vorhanden, aber recht rar gesät. Hund sind im Park NICHT erlaubt, selbtverständlicherweise. Auch hat der Zoo einen eigenen kleinen See den “Vierwaldstädter See2, in dem sich Flamingos tummeln.

Im übrigen gab es noch das Nachttierhaus. Dort gelangt man über eine Treppe, die sich im Vorraum des Tigerhauses befindet in eine Art Keller. Dort ist es stockfinster, nur mit Minileuchten an der Decke, ähnlich einem Sternenhimmel. Dort wohnen Tiere, die eben nur bei Nacht aktiv sind. Aber: In der Dunkelheit bekommt manPanki. Niemand sieht was. Ein Geschuppse und Gedränge. Jeder rempelt jeden an und wer einem in die Taschen greift, das kann man sowieso nicht kontrollieren. Die Tierhäuser waren alle unbesetzt, da die sämtliche Tiere bei dem herrlichen Wetter draussen im Freien waren.

Das Gelände selbst ist sehr weitläufig. An einem Ende des Zoos überquert man via Brücke sogar die Spree. Sehr niedlich auch das kleine neugeborene Nashornbaby Manjula. Alle reden nur von Knut, dabei ist Manjula so süß, wie es seiner Mama hinterher tappelt. Papa-Nashorn war getrennt, konnte das bunte Treiben aber beobachten.

~°~°~°~ FAZIT: ~°~°~°~

Trotz des heftigen Eintritts hat uns dieser Tag sehr viel Spaß gemacht. In etwa 1 Tag hatten wir alles gesehen, erlebt und fotografiert. Ein Erlebnis, was zu jedem Berlin-Besuch gehört.

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren

by esposa1969

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Adria (11.07.2008) •••••

Der Berliner Zoo ist gigantisch. Sowohl von seinen Ausmaßen als auch von den beherbergten Tierarten.
Wenn man einen längeren Aufenthalt in Berlin plant sollte diese Adresse nicht fehlen.
Der Zoo ist wunderschön. Besonders bei schönem Wetter kann man die frische Luft hier besonders genießen und dabei viele artenberaubende Tiere sehen. Der Eintritt ist zwar etwas happig, aber am Ende lohnt es sich.
Nur der Zoo kostet für Erwachsene 12 Euro. Für Studenten 9 Euro und Kinder von 5-15 kosten 6 Euro.

Wenn man sich wirklich alle Tiere anschaut dauert ein Aufenthalt nur im Zoo etwa 2 bis 3 Stunden.

Wem das nicht reicht, der kann auch noch dem Aquarium einen Besuch abstatten.

Die Erreichbarkeit des Zoos ist sehr gut. Man kommt mit allen Verkehrsmitteln bis quasi vor die Eingangspforten.
Streckenverbindungen:

S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )
U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U9)
U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1 + U9)
ca. 15 Buslinien
Expressbus zum Flughafen
diverse Nachtbuslinien
Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE10 + RE14)
Fernbahn über Hauptbahnhof

Leider dürfen keine Hunde in den Zoo !!

Was ich sehr positiv bewerte, ist das der Park Behinderten gerecht gestaltet ist und man die Möglichkeit hat für den Aufenthalt kostenlos einen Rollstuhl zu leihen.

Mir persönlich hat das Affenhaus mit seinen doch sehr skurielen Arten und dem super süßen Orang Utan der genüsslich an einer Gurke kaut und die Raubtierfütterung am besten gefallen.

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WANDERLEI (10.07.2008) •••••

ich war vor einigen wochen das erste mal im berliner zoo und war wirklich angetan!der zoo ist wirklich groß und lädt dazu ein, den halben tag dort zu verbringen.

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Sven Dietrich (28.02.2008) ••••

Immer wenn ich am Sonntag nicht wusste, was ich machen sollte, bin ich in den Zoo.

Der ist am Wochenende manchmal zwar etwas voll, aber es lohnt sich immer wieder.

Entspannt durch eine Grünanlage mitten in der Stadt laufen, das geht nur im Zoo. Da Knut inzwischen nicht mehr niedlich sondern nur noch ein Eisbär ist, kann man sich getrost auch die zahlreichen anderen Tieren ansehen.
Die Pinguine oder die lustigen kleinen Affen sind genauso niedlich.

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akirajansen (26.02.2008) ••••

Hallo
Immer wieder schön durch den Zoo , zu bummeln schön angelegt Erholung pur . Super angelegt , Schöner Kinderspielplatz und für die Gaumenfreuden wird auch gesorgt .
Könnte jede freie Minute dort hin gehen . Aber der Eintritt auf dauer ist mir leider zu teuer.
Lg. Akira

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Kikelina (07.02.2008) •••••

Es macht super viel Spaß durch den Zoo zu laufen und sich all die coolen Tiere an zu schauen. Es ist jedes Mal ein neues tolles Erlebnis für alle, die mitkommen.

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Richensa (27.01.2008) •••••

Hach, ich gehöre auch weniger zu den Hin- als zu den Hergerissenen, seitdem ich gestern das erste Mal in Berlin in einem der Zoos war. Aber der Reihe nach: Kinderbesuch bei mir in Berlin erfordert schon etwas Nachdenken, was man denn unternehmen kann. Und wenn eine aufgeweckte Siebenjährige nach "Knut" fragt, kann ich auch nicht sagen, dass der gerade über's Wochenende verreist ist.
Nun machten wir uns also bei mäßigem Schmuddelwetter auf in den Berliner Zoologischen Garten, der Eintritt ist der erste "Oha"-Effekt des Besuches.
An einige der Tips hier haben wir uns schon gehalten, besonders der mit der Eigenverpflegung war gut! Ein Plan, wo welche Tiere zu bestaunen sind, hat uns ebenfalls gefehlt, diesen für 4 Euro extra zu kaufen, fanden wir etwas zu viel. Die Beschilderung im Zoo war nicht immer ausreichend, Übersichtspläne sind viel zu selten aufgestellt.
Der größte Hit war bei den beiden Kindern in unserer Begleitung (vier und sieben Jahre) der Streichelzoo, den beide nur unter Protest wieder verlassen wollten.
Angesichts des eher mäßigen Wetters waren viele Tiere offensichtlich genauso ungerne in Wind und Kälte wie wir auch, abgesehen von den Robben und Seelöwen in dem größen Becken, die vor dem Amphitheater der Sitzbänke hinter der großen Scheibe die tollsten Wasserspiele veranstalteten. Die Nilpferde brachten mir auch eine mehrstündige Diskussion ein, die bis zur Abreise immer wieder aufflammte ein, ob die Nilpferde denn auch größer als Tiger wären oder doch gar als Wale.
Sehr traurig fand ich die Kleinstkäfige und Schaufenster für die Raubtiere. Tiere, die eigentlich lange Strecken laufen, in mittelgroßen Schuhschachteln, kaum größer als in einem deutschen Regelvollzug im Hamelner Jugendknast, unterzubringen, kann kaum als artgerecht angesehen werden.
Knut der Teenage-Eisbär rammelte sich bei den Braunbären rum, wir hätten ihn, wäre der Kinderspielplatz nicht in der Nähe gewesen, fast verpasst, weil wir einträchtig der Meinung waren, dass der hospitalisierend vor- und rückwärts trappelnde, mit dem Kopf schüttelnde Eisbär Knut wäre....
Die Kinder waren beeindruckt von den vielen unterschiedlichen Tieren und haben zuhause eine Menge zu erzählen.
Mir ratterten derweil lange Listen durch den Kopf, wen von meinen Mitmenschen ich bei welchem Tier einsperren wollen würde, damit die Tiere auch mal Spaß hätten....
Ich mag nicht so schnell wieder in einen Zoo gehen ... Zwischen dem gestrigen Besuch und dem davor lagen immerhin ca. 23 Jahre!
Und das scheint mir gut so...

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Dominique (16.01.2008) •••••

Ich kann nichts für meine Träume. Niemand darf sie mir verbieten, mancher könnte sie gelegentlich sogar erfüllen (Wer traut sich dieses Mal?). Doch heute Nacht werde ich mit Vorsatz träumen. Und da geht es um Revolution.

In dieser Nacht werde ich die Tiere im Zoologischen Garten befreien.

Meine teuer gekaufte Tageskarte (18 Euro, inklusive Aquarium), gilt sie eigentlich auch, zumindest theoretisch, wenn Panda und Co. Nachtruhe halten? Aber da fällt mir ein, dass das egal ist. Denn ich spreche ja von Revolution und nicht von Legitimation. Zur Not klettere ich über den Traumzaun. Ich werde das Gatter hinter der Reihenhaussiedlung mit dem Minigarten öffnen und das Geflügel in die Freiheit entlassen, die Ausbruchsversuche der Erdmännchen befördern und dem vom Gitterlauf bescheuert gewordenen Löwen eine neue Welt zeigen. Die Terrarium-Insassen bekommen Auslauf, der kleine Affe knallt ab sofort bei seinem Spiel nicht mehr gegen die Glaswand, die Giraffen dürfen ihr Futter endlich vom Baum knabbern und auch Super-Knut (Welcher der vier Eisbären ist es nur?) ist dabei - frei! Reißen wir die Mauern ein, die uns trennen ...

Morgen steht dann in der Bild-Zeitung: "Raubtiere belagern die Stadt - Diese Verrückte machte Berlin zum gefährlichen Dschungel". Daneben ein Bild von mir. Ich will nur, dass ihr es wisst. Es wäre ein Akt der Menschlichkeit. Ein Traum.

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eva_ganesha (11.10.2007) •••••

Wir waren letzte Woche in Berlin und haben sowohl den Zoo West als auch Ost besucht, und beide bewerte ich mit 5 Punkten der Eintrittspreis beläuft sich übrigens auf 12 €, obwohl der Zoo im Ostteil der Stadt deutlich tierfreundlicher ist, da wesentlich grössere Gehege und Grünflächen vorhanden , man darf aber dem Zoo im Westen trotzdem keine Abwertung erteilen, da er mit 14.000 Tieren toll ausgestattet ist, und auch ein Vergnügen ist, diesen zu besuchen, klar Knut ist ein Highlight, dennoch möchte ich beanstanden, dass Knut mittlerweile fast ein Jahr alt ist, sich Menschentrauben vor ihm stellen und obwohl ersichtlich ist, dass dieser Bär hauptsächlich seine Ruhe möchte, ist er doch von den Menschen aufgewühlt , da sie nicht respektieren, fand ich persönlich absurd, denn man kann sich ja auch in Ruhe hinstellen und ihm diese Ruhe auch gewähren, der Zoo selbst bietet schon sehr viel . Man findet dort eine Riesenanlage mit Bären, Elefanten, Affen, etc, alles was man sich so von einem Zoo erhofft und man findet dort wenn man die Menschentrauben absieht auch genügend Erholung, keine Schlange am Eingang, was mich sehr überrascht hat, alles gut organisiert, ich fand den Tag im Berliner Zoo recht gelungen, man darf nur nicht mit kuliniarischen Überraschungen rechnen, am besten fährt man doch mit einer Rostbratwurst oder mitgebrachtem Essen; Tiger, brilliante Brillenpinguine haben uns dort erwartet und vieles mehr, ein Besuch im Berliner West Zoo ist allemal einen Tag wert, gerade wenn man sich von dem hektischen , wenngleich auch interessanten Treiben in der Stadt , ein wenig Ruhe gönnen mag. Ebenso anzumerken ist ein interessanter Vogelteil in dem Park, dort haben wir uns lange aufgehalten, viele Parkbänke sind dort, die einfach zum Verweilen zum Beobachten der Tiere einladen sind dort vorzufinden. Knut ist dort bei langem nicht die einzige Attraktion, ein kürzlich geborener Panda war spannend, sowie Erdmännchen etc.
Alles in allem eine Empfehlung wert, dort mal einen Tag zu verbringen.

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franzhavel (10.10.2007) •••••

Warum bezahle ich eigentlich für einen Spielplatz 20,00 Euro Eintritt?

Wahr ist auch, ich würde ohne die Süßen nicht in den Zoo gehen. Denn sie sind es, die Knut sehen wollen. Ihre Stimmen verändern sich, wenn sie das Wort aussprechen. Als ob sie Barbie sagen würden. Oder Pferd.

Und dann sehen sie ihn da liegen, schmuztig braun (vielleicht wird er noch ein Braunbär?), ganz nah an der Mauer für die Unter-12-Jährigen.

Und sie sind zufrieden und fragen: Können wir jetzt zum Spielplatz?

Also sitze ich auf der Bank, beobachte statt Affen ein paar Muttis.

Oder lasse mich mit einer ältlichen Dame, die stolze Besitzerin einer Jahreskarte ist, auf eine Diskussion über Malaien- und Ohrenbären ein. Ich sage immer nur "hm".

Bis die Langweile zu groß wird und es mir gelingt, die Süßen zum nächsten Gehege zu locken.

Pinguine.

Nun stehen wir hier.

Und kommen nicht weiter. Und ich beantworte dreimal die selbe Frage: "Warum springen die anderen Pinguine nicht ins Wasser?" Mir fällt immer wieder ein neuer Grund ein, warum sie es nicht tun.

Ja und dann ist schon Schluss. Keine Zeit mehr für Raubtierhaus, Affenhaus, Freigehege hinterm Kanal. Die letzte S-Bahn fährt.

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guelbuelbuel (30.09.2007) •••••

Der Zoologische Garten ist einfach wunderbar. Er besitzt für Kinder einen Streichelzoo (der durchaus eine weitere Erweiterung erhalten könnte) und einen abwechslungsreichen Spielplatz. Die Architektur ist sehenswert. Mir gefällt besonders der immer wieder kehrende Kontrast zwischen Beton und den manchmal sehr orientalisch anmutenden Ziegelbauten. Die Atmosphäre ist entspannt, es lässt sich angenehm flanieren. Irgendwie sollten solche wertvollen Einrichtungen für Menschen sagen wir bis 18 Jahre immer freien Eintritt gewähren und es nicht der Macht oder Ohmacht der Eltern überlassen bleiben. Der Eintrittspreis ist für ein Publikum mit kleiner Börse wahrlich nicht gering. Doch das Politische ersparen wir uns. Die Attraktivität dieses Ortes wird dadurch keineswegs geschmälert.

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Distelfink (16.07.2007) •••••



10.7.
Die Show um Knut ist vorbei, da bekomme ich wohl jetzt auch eine Chance der Besucher.
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Hier kommt nochmal *Ernst* 23.06.

Noch etwas von den Bären selbst:
Malaienbären sind wesentlich kleiner als Eisbären, wiegen viel weniger und sind sehr sehr selten.
Sie verlieren jeden Tag ein Stück mehr von ihrem Lebensraum. Nur 120 Tiere leben weltweit in Zoos. Wieviele es in freier Wildbahn sind, kann nicht geschätzt werden,
zu selten bekommt man sie zu Gesicht.

Die Kinder der Besucher kennen den kleinen Malaienbären nun doch schon,
*das ist doch der, den so wenige Leute besuchen*. Aber dann sind die Kinder irgendwann gelangweilt, denn Ernst schläft viel. Da hat er schon wieder gegen den kleinen Eisbären verloren, denn der ist ja nun sehr lebhaft.
Hier nun noch zwei Bilder von Ernst, zusammen mit seiner Mutter.
Und ich bin doch süsser als KNUT, ich ERNST!!!

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Im Berliner Zoo gibt es noch einen Nachwuchs, der aber kaum Beachtung findet, schade finde ich.
Malaienbär Ernst: "Warum laufen alle vorbei" ?
Warum interessiert sich denn niemand für mich denkt sich der kleine niedliche Bär.
Alle wollen nur Knut.Ich wohne gleich hinter diesem Star.Ich sehe doch putzig aus mit meinen Knuppelohren und der weißen
Schnauze,oder? Was hat Knut , was ich nicht habe?
Zoologe Heiner Klös, im Berliner Zoo unter anderem für die Bären zuständig, hält die Farbe des Fells für einen wichtigen Grund: Der Malaienbär sei mindestens "genauso süß", findet er. Trotzdem löse er nicht diese Hysterie aus wie bei Knut. "Und zwar deshalb, weil sein Fell schwarz ist."
Ernst ist noch einen Monat jünger als sein berühmter Nachbar.Aber ohne diesen Rummel wächst er wenigstens wie ein normaler
Bär auf.
Ich werde ihn bald besuchen.

Eintrittspreise:
Erwachsene 11,00 Euro
Kinder 5,50 Euro

Das Aquarium ist auch sehr sehenswert,in Kombination mit dem Zoobesuch wird ein Aufschlag berechnet.

Anmerkung.
War inzwischen bei Ernst, wirklich allerliebst.
müsst ihr unbedingt selbst sehen.Er hat mir gesagt freut sich auf jeden Qyper, so ist er zumindest bei uns doch noch berühmt und das freut ihn sehr ;-).Ich hoffe, ihr besucht mich jetzt mal!

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Katzone (03.07.2007) ••••

"Wir sind Knut". Ich kann den Hype um diesen kleinen schmuddeligen Bären gar nicht verstehen, da dieser Tierpark doch so viel mehr zu bieten hat. Mir hat der Aufenthalt dort sehr gefallen, wobei ich auch feststellen musste, das er sehr "Vogellastig" ist. Verpflegung sollte man sich allerdings von zuHause mitnehmen.

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Muffin (02.07.2007) •••••

Irgendwas muß ich falsch gemacht haben. Ich hab irgendwie immer nur Vögel gesehen. Der Plan war sich den ganzen Tag im Zoo und Aquarium rumzutreiben. Schon am Eingang wurde es schwierig. Obwohl auf dem Gutschein der zur Welcome Card gehört stand, das sich die Ermässigung auf beides bezieht, haben wir die Ermässigung nur für den Zoo bekommen, mit der Begründung: " die Ermässigung ist nur für eines von beiden, wir wissen, das dort was anderes steht, aber das ist ein Druckfehler....." na Danke auch. Von anderen Zoos bin ich gewöhnt, das man kostenlos einen Plan zwecks Orientierung bekommt. Zwar sind im Zoo einige Lagepläne verteilt aufgestellt, aber wie das so ist, immer wenn man einen braucht findet man keinen. So sind wir leider sehr oft an den verschiedensten Vogelkäfigen vorbei gekommen, hatten aber etwas Schwierigkeiten z. Bsp. die Elefanten zu finden.
Der Rummel um Knut ist für den Berliner Zoo bestimmt vor allem finanziell ein S